Würzburger Anwälte mit Köpfchen
Unsere Anwaltskanzlei setzt auf Teamgeist. Gemeinsam den Fall besprechen, verschiedene Ansätze diskutieren und dann den besten Lösungsweg entwickeln – mit diesem strategischen Konzept sind wir seit 1995 erfolgreich.
Anwältinnen und Anwälte in der Kanzlei Spengler & Kollegen müssen mehr mitbringen als juristisches Fachwissen. Wir setzen auf Persönlichkeiten, die rechtliche Kompetenz und menschliches Gespür miteinander verbinden.
Gute rechtliche Lösungen erfordern neben Einfühlungsvermögen die Fähigkeit, die Situation unserer Mandanten realistisch einzuordnen.
Um so arbeiten zu können, benötigt man ein perfektes Team im Büro, das die Fälle und die Mandanten kennt und den Anwälten den Rücken freihält. Unser Büroteam sorgt für Struktur, Verlässlichkeit und reibungslose Abläufe.
So entsteht das, was unsere Kanzlei prägt: Persönlichkeiten mit Köpfchen in einem engagierten Team.
Bernd Spengler
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Vita
Eigentlich wollte er Journalist werden. Schon vor dem Abitur war Bernd Spengler als freier Mitarbeiter für die Lokalzeitung Main-Post und beim Lokalradio tätig. Während seines Jura-Studiums fuhr er jahrelang im Rettungsdienst seiner Heimatstadt Würzburg, war Ausbilder und später auch Mitglied des Rettungszweckverbands.
Im Jahr 1995 gründete Bernd Spengler in Würzburg die Kanzlei, die sich bundesweit auf Arbeitsrecht auf Arbeitnehmerseite und Rettungsdienstrecht spezialisierte.
Größere Bekanntheit erlangte Bernd Spengler durch das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof zur Begrenzung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit im deutschen Gesundheitswesen (EuGH Rs. C-397 bis C-401/01 - Pfeiffer u. a.). Außerdem begleitete er im gewerkschaftlichen Rechtschutz Grundsatzverfahren am Bundesarbeitsgericht. Er verfügt somit über Prozesserfahrung auf höchster Ebene.
Der Fachanwalt für Arbeitsrecht ist als Herausgeber und Autor namhafter Kommentare und Handbücher ebenso bekannt wie als Dozent und Referent für diverse Bildungsträger.
Er schreibt unter anderem zum Thema Kündigungsschutz, Einigungsstelle, Arbeitszeitrecht und TVöD. Bernd Spengler veröffentlicht regelmäßig Beiträge in Fachzeitschriften wie der „Arbeitsrecht im Betrieb“ oder dem „Rettungsmagazin“ und ist der Arbeitsrechtsexperte in Radio Gong.
Mitherausgeber oder Mitautor in folgender Bücher
- Handbuch Rettungsdienstrecht in der Praxis (Hrsg.: Spengler, Eichelbrönner)
- Betriebliche Einigungsstelle (Hrsg.: Spengler, Hahn, Pfeiffer)
- Kündigungsschutzrecht Formularbuch (Hrsg.: Mestwerdt, Spengler, Dubon)
- Tarifverträge öffentlicher Dienst (Autor, in: Burger (HaKo))
- Arbeitszeitrecht (Autor, in: Hahn, Pfeiffer, Schubert (Handkommentar))
- Kündigungsschutzrecht (Autor, in: Gallner, Mestwerdt, Nägele (HaKo))
- Arbeitsrecht (Autor, in: Däubler, Hjort, Schubert, Wolmerath (HaKo))
Auszug aus den arbeitsrechtlichen Veröffentlichungen
- Betriebsrat gibt bei Kündigungen Halt (Arbeitsrecht im Betrieb 2026/04)
- Schutz braucht System (Arbeitsrecht im Betrieb 2025/12)
- Wer kommt für Schäden auf? (Arbeitsrecht im Betrieb 2025/04)
- Keine Beschäftigten 2. Klasse (Arbeitsrecht im Betrieb 2024/09)
- Dienstreisen – Vergnügen oder Last? (Arbeitsrecht im Betrieb 2022/03)
- Zeiterfassung war schon immer Pflicht (Betriebsrat und Recht 2022/03)
- New Work – Folgen für den Betriebsrat (Arbeitsrecht im Betrieb 2022/03)
- Renaissance der Stechuhr (Arbeitsrecht im Betrieb 2019/09)
- Neues gestalten – Agiles Arbeiten (Arbeitsrecht im Betrieb 2019/04)
- Teilzeit mitgestalten (Arbeitsrecht im Betrieb 2018/11)
- Veränderungen – Fluch oder Segen, Betriebsänderungen (Arbeitsrecht im Betrieb 2018/07)
- Die Geschäfte des Betriebsrats führen (Arbeitsrecht im Betrieb 2018/04)
- So sind Betriebsräte geschützt (Arbeitsrecht im Betrieb 2017/12)
- Jobs sichern – Beschäftigungssicherung (Arbeitsrecht im Betrieb 2017/10)
- Anspruch auf private Offline-Zeiten? (Neue Juristische Wochenschrift 2017/07)
- Wirksamkeit des Spruchs der Einigungsstelle (der betriebsrat 2011/11)
- Vorbereitet sein für den Notfall – Sozialplan (der betriebsrat 2009/05)
- Vorbereitet sein für den Notfall – Interessenausgleich (der betriebsrat 2009/04)
- Einsatz wird belohnt – Leistungsorientierte Bezahlung im TVöD (der betriebsrat 2007/02)
Auszug aus den Rettungsdienstrecht-Publikationen
Seit der ersten Ausgabe der Zeitschrift „rettungsmagazin“ betreut Bernd Spengler die Rechtsseite. Einige Auszüge aus den Publikationen zeigen die Vielzahl der rechtlichen Themen im Rettungsdienst über die Jahre auf. Vieles, was heute jungen Notfallsanitätern als Rechtskunde unterrichtet wird, wurde damals erstmalig juristisch diskutiert.
- Keine Ruhepausen im Rettungsdienst (rettungsmagazin 2026/01)
- Tarifvertrag – höhere Mathematik (rettungsmagazin 2025/04)
- Springerdienste – frei heißt nicht erreichbar (rettungsmagazin 2023/03)
- Haftungsfälle nach Unfällen mit der Trage (rettungsmagazin 2023/01)
- Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – Minijob im Rettungsdienst (rettungsmagazin 2022/05)
- Pause im Rettungsdienst (rettungsmagazin 2016/02)
- Offene Fragen zum Notfallsanitätergesetz (rettungsmagazin 2014/05)
- Betriebsübergang – wenn der Dienstleister wechselt (rettungsmagazin 2013/03)
- Wann ist eigentlich Feierabend? – Dienstende im Rettungsdienst (rettungsmagazin 2012/06)
- Springerdienste im Rettungsdienst – Ärger vorprogrammiert (rettungsmagazin 2012/02)
- Patientenverfügung – Ein Problem für den Notfalleinsatz? (rettungsmagazin 2008/05)
- Regelkompetenz in Sicht? (rettungsmagazin 2004/01)
- Ich-AG – Rettungsassistenten machen sich selbständig (rettungsmagazin 2003/04)
- Neues zum Bereitschaftsdienst (rettungsmagazin 2003/03)
- Klinik abgemeldet – wann ein Krankenhaus aufnehmen muss (rettungsmagazin 2002/03)
- Widerwillige Patienten – Transportverweigerung im Rettungsdienst (rettungsmagazin 2000/03)
- Der Sani bittet zum Diktat – Einsatzdokumentation im Rettungsdienst (rettungsmagazin 1999/01)
- First Responder – Retter in der Grauzone (rettungsmagazin 1998/03)
- Bahn frei – NEF als Straßenräumer (rettungsmagazin 1996/05)
- Darf der das? – Schweigepflicht im Rettungsdienst – Brand im Lübecker Asylbewerberheim (rettungsmagazin 1996/03)
Sieghart Böhme
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Sozialrecht
Vita
Sieghart Böhme hat in Würzburg Rechtswissenschaften studiert und dort auch größtenteils sein Referendariat absolviert.
Die Rechtsanwälte Sieghart Böhme und Bernd Spengler kannten sich schon aus der Studienzeit. Insofern lag es nahe, dass er 1998 in die Kanzlei Spengler & Kollegen eintrat. Den Fachanwaltstitel für Sozialrecht erwarb er 2002.
In diesem Bereich ist er auch überwiegend tätig. Gerne nimmt er sich auch Fällen aus benachbarten Rechtsgebieten an, zum Beispiel aus dem Versicherungsrecht, dem Schadenersatzrecht oder dem Strafrecht (Stichwort Sozialleistungsbetrug). Für die Arbeitnehmer ist er bei Fragen der Verrentung und der Arbeitsunfälle der kompetente Ansprechpartner.
Zum Bild des vermeintlich trockenen Juristen passt es überhaupt nicht, dass Sieghart Böhme nebenbei als Künstler tätig ist.
Angefangen hatte er mit Cartoons, später kamen professionell wirkende Werbeplakate und seltsame „Projekte“ hinzu. Die Pandemie war für ihn der Startschuss zur „Aktion Virus-Verbot“. In seinen künstlerischen Aktivitäten wird Böhme von der Galerie KOMMA UND PAUL unterstützt.
Rechtsanwalt Böhme ist seit einigen Jahren Vorsitzender der Kunstfreunde 1971 Estenfeld/Würzburg.
Publikationen
- Arbeitsunfall beim Duschen (Rettungs-Magazin 2014, S. 79)
- Berufskrankheiten aus rechtlicher Sicht – Der Fall Patrick ist keine Ausnahme (Rettungs-Magazin 2007, S. 46 f.)
Heike Steininger
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Verkehrsrecht
Vita
Heike Steininger studierte in Bayreuth Rechtswissenschaften und absolvierte im Anschluss ihr Referendariat in Düsseldorf Seit dem Jahr 1996 ist sie als Rechtsanwältin tätig.
Im Jahr 2003 erwarb sie den Fachanwaltstitel für Arbeitsrecht. Im Jahr 2006 schließlich auch den Fachanwaltstitel für Verkehrsrecht.
Sie ist unsere Expertin für Verkehrsrecht und verfügt über umfangreiche Erfahrung und Expertise in der Regulierung von Unfällen, insbesondere im Spezialgebiet des gewerblichen Fuhrparks. Hierzu gehören Rettungsdienste, Feuerwehren, Schulbus- und Behindertentransporte sowie Logistik- und Postdienste.
Frau Heike Steininger und Herr Bernd Spengler kennen sich bereits seit ihrem gemeinsamen Referendariat in derselben Rechtsanwaltskanzlei. Seitdem verbindet die beiden Juristen eine berufliche und private Freundschaft.
Im Jahr 2020 trat Frau Heike Steininger in unsere Kanzlei ein.
Silvia Michel
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Vita
Silvia Michel studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. In der Mainfrankenmetropole absolvierte sie auch ihr Referendariat.
Seit ihrer Zulassung als Rechtsanwältin im Januar 2021 arbeitet sie im Arbeitsrechtsressort dieser Kanzlei. Ihr Schwerpunkt liegt im Arbeitsrecht. Bereits im Jahr 2022 hat sie erfolgreich den Lehrgang zur Fachanwältin für Arbeitsrecht abgeschlossen.
Silvia Michel berät Arbeitnehmer und Bertriebsräte in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Sie unterstützt Betriebs- und Personalräte bei Verhandlungen zu Betriebsvereinbarungen und begleitet unter anderem Restrukturierungsprozesse in Krankenhäusern, bei Wohlfahrtsverbänden und im Handel.
In Zeiten der Digitalisierung der Arbeitswelt fließt ihr Wissen im Bereich Datenschutz, das sie in einem spezialisierten Lehrgang zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten erworben hat, gezielt in ihre arbeitsrechtliche Beratung ein.
Silvia Michel unterrichtet regelmäßig als Referentin für namhafte Bildungsträger Betriebs- und Personalräte. Den Lesern der „Arbeitsrecht im Betrieb“ ist Silvia Michel durch ihre Aufsätze zu Themen der Betriebsratsarbeit bekannt.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und Prüfung ist Silvia Michel seit 2026 auch Fachanwältin für Arbeitsrecht.
Auszug aus den Veröffentlichungen im Arbeitsrecht
Auszug aus den Veröffentlichungen im Arbeitsrecht
- Grundstein für die neue Amtszeit (Arbeitsrecht im Betrieb, Ausgabe 04/2026)
- Wahlwerbung: Was ist erlaubt und was nicht (Arbeitsrecht im Betrieb, Ausgabe 02/2026)
- Was kostet der Wahlvorstand (Arbeitsrecht im Betrieb, Ausgabe 12/2025)
- Wer darf wählen – und wer nicht (Arbeitsrecht im Betrieb, Ausgabe 10/2025)
- Arbeitnehmerhaftung für Schäden an einem überlassenen Lkw (Betriebsrat und Recht, Urteilsbesprechung zu LAG Mecklenburg-Vorpommern (16.11.2022 – 3 Sa 204/21), Ausgabe 10/2023)
- Die Geschäftsordnung des Betriebsrats (Betriebsrat und Recht, Ausgabe 06/2023)
- Rechtsgrundlagen der Arbeitnehmerhaftung (Betriebsrat und Recht, Ausgabe 02/2023)
- Ersatzmitglieder – Ein wichtiger Teil des Teams (Betriebsrat und Recht, Ausgabe 08/2022)
Luisa Artmann
Rechtsanwältin
Vita
Louisa Artmann studierte Rechtswissenschaften in Würzburg und war anschließend drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität tätig. Ihr Referendariat absolvierte sie in Würzburg, Nürnberg und Berlin. Nach dem Einstieg in die Selbstständigkeit als Strafverteidigerin ist sie seit 2025 als angestellte Rechtsanwältin Teil unserer Kanzlei und im Arbeitsrecht sowie im Strafrecht tätig.
Sie berät und vertritt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in sämtlichen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten und steht Betriebsräten kompetent in betriebsverfassungsrechtlichen Fragen zur Seite. Im Strafrecht ist sie sowohl als Verteidigerin als auch in der Opfervertretung tätig und begleitet Mandantinnen und Mandanten engagiert und zuverlässig durch alle Phasen des Strafverfahrens.
Außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit arbeitet sie mit Keramik und gibt ehrenamtlich Töpferkurse.
Veröffentlichungen
- Lernen durch Lehren (ZDRW 2021, Heft 2, S. 149 ff.)
Max Lendzian
Rechtsreferendar
Wirtschaftsmediator
Notfallsanitäter
Vita
Nach seiner dreijährigen Berufsausbildung zum Notfallsanitäter studierte Max Lendzian Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Dort wählte er den Studienschwerpunkt „Arbeitsrecht im Unternehmen“ und befasste sich in diesem Zusammenhang intensiv mit juristischen Fragestellungen aus dem Kollektivarbeitsrecht.
Während seines gesamten Studiums arbeitete er studienbegleitend im Rettungsdienstbereich Würzburg als Notfallsanitäter und war dort zeitweise auch als Ausbilder im Katastrophenschutz tätig.
Seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kanzlei Spengler & Kollegen begann er im Jahr 2024. In diesem Rahmen unterstützt er seitdem die Kolleginnen und Kollegen der Kanzlei bei allen rechtlichen Fragestellungen. Dabei bringt er insbesondere auch seine Berufserfahrung und sein Fachwissen aus dem Rettungsdienst ein.
Gemeinsam mit Rechtsanwalt Bernd Spengler veröffentlicht er regelmäßig Artikel in Fachzeitschriften für den Rettungsdienst.
Seit 2025 ist Max Lendzian als Rechtsreferendar im Bezirk des Oberlandesgerichts Bamberg beschäftigt. Dort absolvierte er bislang Stationen am Landgericht Würzburg, am Arbeitsgericht Würzburg, bei der Staatsanwaltschaft Würzburg und am Landratsamt Würzburg. Seine praktische Ausbildung in der Rechtsanwaltsstation des Referendariats führt er nun in unserer Kanzlei durch.
Max Lendzian ist ausgebildeter Wirtschaftsmediator (Münchener Ausbildung).
Auszug aus den Rettungsdienstrecht-Publikationen
Als Co-Autor hat Max Lendzian bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter Beiträge im rettungsmagazin veröffentlicht.
- Risiken durch Assistenzsysteme (rettungsmagazin 2026/01)
- Auch Leitlinien haben Grenzen (rettungsmagazin 2025/06)
- Schlechte Karten beim Regressanspruch (rettungsmagazin 2025/04)
- Zurück zum 24-Stunden-Dienst? (rettungsmagazin 2025/03)
- Gehört Duschen zum Job? (rettungsmagazin 2025/02)
- Wann ein Hund in den RTW darf (rettungsmagazin 2025/01)
Julia Stolze
Rechtsreferendarin
Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Vita
Julia Stolze wurde in Würzburg geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und war bis 2025 in der Kinderklinik des Universitätsklinikums Würzburg tätig.
Parallel begann sie 2019 ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, das sie 2024 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss.
Derzeit absolviert sie ihr Rechtsreferendariat am Amtsgericht Würzburg.
Seit 2025 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in unserer Kanzlei tätig.
Sie unterstützt insbesondere bei unseren Mandaten aus der Krankenhauslandschaft und bringt ihre praktischen Kenntnisse bei Seminare mit Betriebsratsgremien aus Klinik und Pflege ein.
